Seelenwinter

Manchmal herrscht Winter in der Seele. Alles ist grau, tot, abgestorben, kalt, trist.

Dann ist es gut, wenn wir es auch mal schneien lassen können, in der Seelenlandschaft. Der Schnee deckt alles zu, was wir nicht sehen wollen oder auch gerade nicht sehen können. Er dämpft die Geräusche und lässt sanft und schön aussehen, was zuvor grau, kalt und hässlich war.

Unter dem Schnee ist es wärmer als darüber. Unter der Schneedecke verpuppt sich das Leben.

Wenn der Schnee schmilzt, tritt natürlich all das Graue wieder zu Tage. Aber auch die ersten Knospen schieben sich durch die gefrorenen Schichten. Denn unterm Schnee ist ja nicht alles tot, wie wir im Seelenwinter meinten, weil es sich so angefühlt hat. Unterm Schnee entwickelt sich das Leben weiter. Langsam, leise und unauffällig.

Dann lassen wir den Schnee tauen und sehen nach, welche Gedanken und Träume die Kälte und den Frost überlebt haben, welche Ideen, Wünsche und Pläne sich entwickelt haben, um nun zu ergrünen und uns wieder Leben spüren und sehen zu lassen.

Und auch, wenn vielleicht noch eine Weile das Grau vorherrscht, so haben wir doch ausgeruht und Hoffnung geschöpft, und wir wissen, dass wir auch diesen Seelenwinter überstehen werden.

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Outdoortraining – bei diesem Wetter?

Es schneit und schneit und schneit… kann man bei diesem Wetter eigentlich draußen arbeiten? Wir können! Und unsere Kunden natürlich auch. Selbstverständlich in der richtigen warmen Kleidung (am besten nach dem Zwiebelprinzip, Schicht über Schicht).

Ein Teamentwicklungs-Projekt im Winter läuft natürlich anders ab als im Sommer. Niedrige Temperaturen, vielleicht eisiger Wind und Schnee sorgen z.B. dafür, dass der Körper mehr Energie verbraucht. Dem muss Sorge getragen werden, durch warme Getränke, „Powersnacks“ zwischendurch, und auch kürzere Einheiten.

Aber wenn die Rahmenbedingungen stimmen, dann hat das Draußensein im Winter sogar besondere positive Aspekte! Die manchmal ungemütliche Witterung lädt nicht unbedingt zum Verweilen ein. So wächst der Druck, „schneller fertig zu werden“, also die geforderte Aufgabe rascher zu einem Ergebnis zu bringen. Ein wesentlicher Aspekt im Outdoortraining ist es, dass die eigenen Komfortzone verlassen wird, um zu neuen Einsichten und Verhaltensweisen zu gelangen. Dies geschieht schneller, wenn Schnee, Matsch, Kälte es so richtig ungemütlich machen. Die Teilnehmer werden sowohl physisch als auch psychisch herausgefordert, was das Ergebnis der Teamarbeit nachhaltiger machen kann, für den einzelnen wie auch für alle zusammen.

In der Zeitschrift managerseminare habe ich einen Artikel zum Thema Teambuilding im Schnee, Outdoor-Training im Winter gefunden. Es werden Trainier vorgestellt, die z.B. Hundeschlittentouren und Iglubau anbieten. Sie schildern ähnliche Erfahrungen in Bezug auf Entwicklung und Ergebnis der Teamaufgaben.

Ganz so spektakulär geht es bei uns naturgemäß nicht zu, da wir in unserer Region eher selten so anhaltend so viel Schnee und Eis haben, wie in diesen Wochen. Aber auch bei uns sind Spaß und Lernerfolge im Winterwald garantiert! Also: keine Scheu vor der kalten Jahreszeit sondern nach dem Motto handeln: Jetzt erst recht!

Der Winter bietet noch einen weiteren Vorteil für unsere Kunden: Besser als im Sommer können wir auch spontane Termin-Wünsche erfüllen.

Fragen Sie gleich nach freien Terminen unter Tel. 04793 – 955057 oder email: p.manthey(bei)coyotetrainings.de.