Frühlingserwachen

Wow, was für ein Tag! Frühlingsanfang, Tag- und Nachtgleiche, und dazu strahlender Sonnenschein.

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Einfach großartig. Jetzt werden für eine ganze Weile die Tage wieder länger als die Nächte sein. Die Aktivitäten von Pflanzen, Tieren und Menschen 😀 nehmen zu. Alles reckt und streckt sich der wärmer werdenden Sonne entgegen.

Geh in diesen Tagen mal nach draußen und erspüre ganz bewusst diese Energie des Aufbruchs, des Neuanfangs. Es ist eine perfekte Zeit, Projekte, die im Winter vor sich hin geschlafen haben (wie Samen unter der schützenden Erddecke) ins Leben zu holen. Ein Versprechen liegt in der Luft, dass Stagnation zu Ende geht, und es immer wieder einen Neuanfang geben kann und darf.

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Platz für Neues – Frühlingssturm

Frühlingsstürme fegen über das Land. Aus Bäumen und Büschen werden noch einmal alte, abgestorbene Zweige und Äste herausgeschüttelt. So bekommen die jungen Blätter genügend Kraft und Licht, um sich richtig entfalten zu können.

Nutzen Sie die Qualität dieser Zeit, um sich bei einem Spaziergang vom Frühlingswind mal richtig durchpusten zu lassen. Spüren Sie, wie alte, abgestorbene Ideen, Konzepte, überlebte Muster und Beziehungen hinweg getragen werden. So bekommen Sie Herz und Kopf wieder frei für Neues; die kleinen Knospen neuer Ziele bekommen Luft und Platz, um sich frühlingshaft zu entfalten, zu großen stattlichen Pflanzen.

Sie wünschen sich Begleitung und Unterstützung auf dem Weg zu Ihren neuen Zielen? Rufen Sie mich an, Tel. 04793-955057, in einem unverbindlichen Vorgespräch können wir klären, wie dies aussehen kann.

Ihre Petra Manthey

Unterbrechen Sie doch mal die Arbeit!

Gestern war es mal wieder so weit: vor dem Rechner sitzend macht sich Demotivation breit, angesichts von Büroarbeit, Abrechnungen, Ablage. Und eigentlich wartet auch noch das neue Konzept auf Entwicklung. Nichts geht mehr.

Was tun in so einer Situation? „Bevor ich hier rumsitze und nichts fertig bekomme, kann ich auch in den Garten gehen und nichts fertig bekommen!“ Gedacht, getan. Nach zwei Stunden rumpusseln und „eigentlich nix gebacken kriegen“ sprudeln plötzlich wieder die Ideen für Artikel, neue Team-Spiele und vieles mehr.

Der Gang in den Garten hat mich geerdet. Ob die Rose oder der Laufkäfer wohl jemals ein Motivations-Problem haben? Ich glaube nicht, ich glaube, sie tun einfach, was getan werden muss. Wachsen, Nahrung suchen, sich zur Sonne wenden. Wissen kann ich es natürlich nicht 😉 , aber der Gedanke daran, einfach zu tun, was getan werden muss, bringt mich mit höherer Motivation wieder an meinen Schreibtisch zurück.

Fazit: die zwei „verlorenen“ Stunden habe ich um ein Vielfaches wieder gewonnen, indem ich mit frischen Gedanken zurückgekehrt bin. Also öfter einfach mal die Arbeit unterbrechen, wenn nichts mehr geht, rausgehen, in den Garten, auf den Balkon, die Dachterrasse oder den Park um die Ecke. Manchmal reichen auch schon ein paar Minuten. Und danach wieder „tun, was eben getan werden muss“, genau wie die Rose und der Laufkäfer vor der Tür.

Frühlingsstürme

Die Eisheiligen sind vorbei, nun wird es bestimmt ein halbes Jahr lang keinen Schnee mehr geben (zumindest hier in der Norddeutschen Tiefebene).

Nach dem Enthusiasmus der ersten Frühlingswärme mit dicken Knospen, zartem Grün, Vogelgesängen und dem Geruch von warmer Luft gibt es doch immer wieder mal einen Kälteeinbruch, einen Frühlingssturm nach dem Aufbruch der Natur in eine neue Schaffensperiode. Hagel auf dem Blütenmeer, Wind, der in den frischen Zweigen rüttelt und das eine oder andere Blatt mit sich fort reisst. Es ist dies eine normale Entwicklungskurve im Wetter, auch wenn es schwer fällt mit anzusehen, dass zarte Pflanzen verhageln und manch ein frühes Insekt erfriert.

Auch in unserer eigenen Entwicklung gibt es diese Kälteeinbrüche und Stürme; erst der Enthusiasmus im Aufbruch, im neuen Projekt, und dann die Abwärtskurve, nichts geht mehr, und dabei ließ es sich doch so verheissungsvoll an! Nun heißt es durchhalten, weitermachen, noch kurz „einmummeln“, den Winterpulli nochmal anziehen, bis die Eisheiligen vorbei sind. Was zu früh ans Licht wollte, was noch nicht richtig gefestigt war, hat möglicherweise nicht überlebt, dafür sind die Knospen, Triebe, Wurzeln, die die schwierige Situation überstanden haben, nun um so gekräftigter. Nun geht es wieder weiter mit neuer Power und Elan. Die Früchte wollen wachsen und reifen bis zur Ernte!