Der Natur zuhören heißt, dir selbst zuhören

Hörst Du dem Wind und den Bäumen zu, hörst Du auch Dir selbst zu.

Warum ist das so? Weil Du Natur BIST. Du bist nicht getrennt, Du hier, Natur da. Sondern Du bist mittendrin, ein Teil davon.

Der Natur zuhören bedeutet, mit dem Herzen (zu-)hören. Sie spiegelt Dir Dein Inneres, zeigt Dir symbolhaft, was Dich gerade JETZT, in diesem Moment, bewegt.

Moor im Herbst

Ehemaliger Torfstich im Herbst.

Bist Du Dir dessen bewusst, kannst Du diese Quelle der Kraft und Inspiration nutzen. Wenn eine Entscheidung ansteht, Du eine Antwort suchst, in einer Krise steckst: geh nach draußen, stell Deine Frage und höre zu.

Du kannst das im Großen tun, in Form einer Visionssuche, auch Vision Quest genannt.  Ein bisschen kürzer ist die Medizinwanderung (von Sonnenaufgang bis -untergang). Aber es geht auch „ganz klein“ auf einem simplen, jedoch in Achtsamkeit durchgeführten Spaziergang. Es braucht einzig und allein Dein Vertrauen, Offenheit und Geduld.

Du kannst es. Jeder kann es.

Wie in den Geschichten von Anna und den Vögeln , oder dem Mann auf dem kultivierten Weg.

Oder wie in meiner eigenen Geschichte. Vor einigen Jahren musste ich eine Jobentscheidung treffen. Ich ging hinaus, bat um eine Antwort und setzte mich an einen Baum. Vielleicht bin ich eingeschlafen, vielleicht war ich in einer Art Trance, ich weiß es nicht. Jedenfalls stand ich nach einer Weile wieder auf und guckte, an welchem Baum ich eigentlich saß. Es war eine Birke. Eine Antwort hatte ich nicht. Wieder zu Hause schaute ich nach, welche symbolische Bedeutung die Birke eigentlich hat. Sie steht u.a. für Neuanfang. Und da hatte ich meine Antwort! Und eigentlich war sie die ganze Zeit über längst da, in mir.

Geh also hinaus, höre der Natur zu und finde Deine Antworten. Im Baumstamm, der Dir den Weg versperrt, im Stein, der Dir in den Schuh rutscht, im Moos, das weithin leuchtet. Es ist alles ein Teil von Dir.

Dieser Artikel ist Teil der Blogparade der wunderbaren Veronika Krytzner. Sie hat alle Beiträge in einem Ebook zusammengefasst, zum Immer-wieder-Nachlesen. Du findest es hier . Danke für die Inspiration!

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der Herbst ist da

Der Oktober hat uns mit warmen Temperaturen und – zumindest hier bei uns – mit wohliger Sonne begrüßt.

Das täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass der Sommer vorbei und der Herbst nun wirklich da ist. Wir bemerken dies am Nebel, der allabendlich von den Wiesen aufsteigt, an nassen Sitzkissen am Morgen (die draußen liegen gelassen wurden), am Geruch, der in der Luft liegt. Gänse und Kraniche sammeln sich rufend, die Schwalben sind bereits weggezogen.

Herbstfarben

Sonnenlicht trifft auf rotes Weinlaub

Es beginnt die Zeit des Abschieds. Die bis vor kurzem noch nach außen gerichtete Energie des Wachsens und Erntens wendet sich nun nach innen. Wir dürfen  loslassen. Wie die Bäume ihre Blätter fallenlassen, darf auch bei uns nun gehen, was sich überlebt hat.

Welche Projekte, Dinge und auch Menschen in deinem Leben gibt, es, die ihre „beste Zeit“ hatten? Was ist für dich noch brauchbar und darf bleiben, vielleicht als Samen für das nächste Jahr? Und was ist vollendet, hat dich vielleicht gar in diesem Jahr behindert und dir Kraft geraubt? Das darf nun mit Dankbarkeit angeschaut und dann losgelassen und fortgeschickt werden.

Zeit der Ernte

Sicherlich merkst du es auch: Der Herbst streckt seine Fühler nach uns aus.

Zeit also, die Ernte einzufahren!

Himbeeren

Himbeeren

In meiner Region werden jetzt die Erntefeste gefeiert. Jedes Wochenende fahren mehr oder weniger prächtig geschmückte „Erntewagen“ durch die Gegend. An Bord jede Menge laute Musik, fliegende Bonbons, feiernde Menschen. Schon das Schmücken der Wagen wird von vielen Teilnehmenden mit jeder Menge Alkohol begossen. Ich frage mich, wer von denen, die dabei sind, tatsächlich noch Danke sagt für die Ernte des Jahres, für die Früchte, die eingebracht wurden.

Vogelbeeren

frisch gepflückte Vogelbeeren

Und du? Was sind deine Früchte des Jahres?
Es kann ungeheuer (ent-)spannend sein, sich mal bewusst zu machen, was man im Jahreszyklus alles geerntet hat seit dem letzten Winter. Vieles rauscht ja einfach so an uns vorbei, so dass wir manchmal das Gefühl haben, in der Fülle unserer Aufgaben und Projekte gar nichts wirklich geschafft zu haben.

Halte doch mal einen Moment inne und frage dich:

  • Welches Projekt habe ich zum Abschluss gebracht?
  • Wo und wann habe ich richtig gut für mich gesorgt?
  • Welche Freundschaften habe ich geschlossen, welche vielleicht erneuert?
  • Und welche besonderen Momente mit lieben Menschen habe ich erlebt?
  • Habe ich ein Ziel erreicht? Kann auch ein kleines sein 😉
Apfel

knackiger Apfel

Neulich am Kraftplatz – Schneckenalarm

Neulich an meinem Kraftplatz wimmelte es von Nacktschnecken. Klar, war es doch seit gefühlt ewigen Zeiten feucht und kalt.

Das erinnerte mich daran, wie es derzeit in meinem Garten aussieht. Alles abgefressen und mit Schleim überzogen. So sehr es mich auch frustriert, und so sehr ich auch genervt bin von diesen hauslosen Gesellen – es fällt mir schwer, ihnen einfach den Garaus zu machen.

Nacktschnecke

Nacktschnecke kriecht durchs Gras

Natur als Symbol

Nun suche ich ja immer, wenn mir Dinge in der Natur besonders ins Auge stechen, nach der Symbolkraft, die für mich dahinter stecken könnte. Was könnte das Ereignis oder der Fund für eine Bedeutung für mich haben? Erst recht tue ich das an meinem Kraftplatz.

Wenn ich also die Nacktschnecken und meinen Umgang mit ihnen als Symbol sehe, was sagen sie mir?

Lasse ich sie weiter gewähren, werden sie alles mögliche kurz und klein fressen. Mittlerweile gehen sie ja auch an Pflanzen, die sie früher noch in Ruhe ließen. Wenn ich also meine Blumen und mein Gemüse erhalten will, muss ich Maßnahmen ergreifen. Dann kann ich nicht einfach, weil Schnecken auch ein Recht auf Leben haben, alle an diesem Ort leben lassen.

Grenzen setzen

Und genau damit habe ich Schwierigkeiten. Ihnen Grenzen zu setzen. Denn das bedeutet, auch, mich für eine Handlung entscheiden zu müssen. Und das, obwohl sie doch auch ein Recht haben, hier zu sein. Absammeln und über den Zaun werfen reicht schon lange nicht mehr; in Frage kämen eher Salz, Schere, Korn oder ähnliches.

Schnecke an Minze

Schnecke an Minze

Und nun der Symbolcharakter. Ich frage mich also:

Was schleimt denn so in meinem Leben rum und frisst meine Blumen und meine Ressourcen weg? Es sind zum Beispiel

  • trübe Gedanken,
  • lähmende Gewohnheiten,
  • Energie fressende Menschen…

Nach dem Motto: „Leben und leben lassen“ fällt es mir oft schwer, bestimmten Dingen und Menschen Einhalt zu gebieten. Jeder hat doch ein Recht darauf, so zu sein, wie er ist!?

Wenn ich aber will, dass meine Blumen stehen bleiben, darf ich nicht alles das einfach leben lassen, nur weil es eben da ist. Ich muss mich schon entscheiden, das Salz oder die Schere zu nehmen und die Schleimer zu vernichten. Ich muss also Grenzen setzen, das könnte heißen:

  • bewusst für gute Gedanken sorgen,
  • mir neue gute Gewohnheiten zulegen,
  • mich von Menschen in meinem Leben verabschieden und neue einladen…

Oder ich mache einfach weiter und schaue den Schnecken beim Fressen zu. Traurig und wütend, aber ohne Handlung. Ist das eine wirkliche Alternative? Nein! Nicht für mich. Und auch nicht für meinen Garten.

Was folgt daraus?

Für meinen Garten heißt das: schneckenfreie Zonen und Bereiche, in denen sie weiterhin leben dürfen, auf dem Kompost, im Gebüsch, in verwilderten Ecken.

Für mich heißt das: auch die dunkleren Tage, anstrengenderen Menschen, nicht so tollen Gewohnheiten dürfen sein. Aber in Maßen, und von mir selbst beeinflusst, so bewusst wie möglich.

Danke, Schnecken! 🙂

Tun, was eben zu tun ist.

Vogelnest auf Fahrradlenker

Vogelnest an ungewöhnlichem Ort

Die Luft an meinem Kraftplatz ist voll von Vogelgezwitscher und hin- und herfliegenden Vögeln. Das liegt daran, dass es in der näheren Umgebung meines Platzes eine große Zahl an verschiedenen Nestern gibt. Meisen, Amseln, Rotkehlchen. In denen jetzt piepsende Jungtiere hocken, weshalb die Eltern ständig unterwegs sind, um fette Raupen in die hungrigen Mäuler zu stopfen. Und sie machen auch keine Pause, wenn es regnet, kalte Böen um die Ecke fegen oder der Donner über ihnen grollt. Aufschieben? Ist nicht. Warten, bis die Sonne wieder scheint? Geht nicht.

Ich finde, das ist eine gute Metapher dafür, dass man eben manchmal tun muss, was zu tun ist. Egal, wie das Wetter ist. Egal, ob die Stimmung passt. Egal, ob die anderen das auch so machen.

Mach Dich auf, tu, was zu tun ist, und lass Dich nicht von irgendwelchen Unbequemlichkeiten oder Widrigkeiten davon abhalten.

In diesem Sinne werde ich mich jetzt auf unbequeme Aufgaben stürzen und tun, was eben zu tun ist 😉

Genug ist genug – Neues vom Kraftplatz

An meinem Kraftplatz war es in letzter Zeit vor allem eines: kalt und nass. Nass von oben, von der Seite, und mittlerweile – wegen Staunässe – auch nass von unten. Alles andere als gemütlich und einladend.Gummistiefel

Das ließ mich darüber nachdenken, was passiert, wenn es des Guten zu viel gibt. Denn natürlich ist Regen gut, und Regen im Mai auch. Wie sagt die Bauernregel: „Ist der Maien kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheun‘ und Fass.“ Aber was zu viel ist, ist zu viel. Mir jedenfalls. Und das gilt natürlich für alle möglichen Dinge, die eigentlich gut sind, wenn aber zu viel, dann zu viel. Zum Beispiel Schokolade, Arbeit, Nähe, Alleinsein, Freizeit, Eiscreme, laute Musik, schlafen…

Was in Deinem Leben verliert manchmal an Maß und ist dann zu viel, obwohl es doch eigentlich gut ist? Oder gibt es etwas, von dem Du absolut niemals jemals genug bekommen könntest? Dann schau noch mal genau hin, ob das wirklich stimmt ;-). Und sich nicht nur so anfühlt, weil es eben nie im Übermaß da ist ;-).

Regenbogen

 

Und wenn das, was des Guten zu viel geworden ist, dann wieder verschwindet, macht es Platz für neues Schönes und Gutes. Wie diesen Regenbogen, der sich über meinen Kraftplatz spannte 🙂 .

Frühlingserwachen

Wow, was für ein Tag! Frühlingsanfang, Tag- und Nachtgleiche, und dazu strahlender Sonnenschein.

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Einfach großartig. Jetzt werden für eine ganze Weile die Tage wieder länger als die Nächte sein. Die Aktivitäten von Pflanzen, Tieren und Menschen 😀 nehmen zu. Alles reckt und streckt sich der wärmer werdenden Sonne entgegen.

Geh in diesen Tagen mal nach draußen und erspüre ganz bewusst diese Energie des Aufbruchs, des Neuanfangs. Es ist eine perfekte Zeit, Projekte, die im Winter vor sich hin geschlafen haben (wie Samen unter der schützenden Erddecke) ins Leben zu holen. Ein Versprechen liegt in der Luft, dass Stagnation zu Ende geht, und es immer wieder einen Neuanfang geben kann und darf.

Mein eigener Kraftplatz

Im letzten Artikel habe ich dich mit dem Konzept vom Kraftplatz, auch genannt Sit Spot, bekannt gemacht. Ich habe es in meiner Weiterbildung zur Wildnispädagogin kennen und schätzen gelernt. Ein Kraftplatz ist wie ein Freund, der einem immer vertrauter wird, je öfter man ihn besucht.

Sammelsurium

Sammelsurium

Heute möchte ich dir meinen eigenen Kraftplatz vorstellen. Aber dazu gleich.

Zuerst noch ein paar Basics. Was solltest du mitnehmen zu deinem Platz? Bewährt hat sich je nach Witterung passende Kleidung, Regen- oder Sonnenschutz, ein Sitz / Sitzunterlage. Und ein schönes Büchlein, um dir Notizen oder Zeichnungen zu machen.

Gut ist es für den Anfang, eine feste Zeit für den Besuch deines Platzes einzuplanen. Um dich daran zu gewöhnen. Und um den inneren Schweinehund auszutricksen, der vielleicht sagt: „ach, geh doch einfach später, oder morgen“. Z.B. könntest Du Deine Mittagspause nutzen. Wenn das nicht geht, macht es aber nichts. Später ist es sogar reizvoll, zu unterschiedlichen Zeiten seinen geheimen Kraftplatz aufzusuchen, um die verschiedenen Qualitäten kennenzulernen.

Beim Finden eines Platzes in der Natur lass dich von deiner Intuition leiten. Super wäre natürlich, du könntest mitten in der Wildnis sitzen 🙂 . Aber das ist natürlich für die meisten von uns unrealistisch. Musst du deshalb auf deinen eigenen Kraftplatz verzichten? Nein! Natürlich nicht. Denn grundsätzlich eignet sich jedes Fleckchen Natur, um es sich „zu eigen“ zu machen.

Hecke am Kraftplatz

Hecke am Kraftplatz

Ich habe mich gefragt, wie ich dich dazu ermuntern kann, dir einen Kraftplatz zu schaffen, selbst, wenn du nicht in der Nähe eines Waldes oder einer anderen „großen Natur“ wohnst.

Früher, als ich noch in der Großstadt wohnte, habe ich intuitiv meinen Balkon zum Kraftplatz gemacht. Und in der Mittagspause besuchte ich immer einen bestimmten Baum. Ich kannte da das Konzept noch nicht, habe aber irgendwie gespürt, dass es mir gut tut.

Heute habe ich keinen Balkon mehr. Aber für dich (und mich 😉 ) habe ich mir einen ähnlich unspektakulären Platz ausgesucht. Es ist einfach der Eingang zu dem Haus, in dem ich wohne.

Weg am Kraftplatz

Weg am Kraftplatz

Der Vorteil ist: ich brauche nicht mal 5 Minuten, um dorthin zu gelangen. Eine Ausrede weniger 😉 . Und er erfüllt noch zwei weitere Kriterien:

Er ist ruhig (relativ) und sicher.

Von meinen Erfahrungen an meinem Sit Spot werde ich hier im Blog immer wieder berichten. Um dich einzuladen. Dich zu ermuntern. Dir deinen ganz eigenen Platz zu suchen.

Ich freue mich, wenn du mich und die anderen Leser an deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Einfach in den Kommentar schreiben 🙂 . Und wer weiß, vielleicht schaffen wir so ein großes Netz aus geheimen Kraftplätzen, die alle miteinander verbunden sind. Das ist doch mal eine Vision 🙂 .

Die Disteln sind reif :-)

Was für den einen reine Freude, ist dem anderen ein Dorn im Auge. Wie so oft im Leben.

Samenstand der Distel

Samenstand der Distel

Im Garten soll die Distel sich bitte nicht vermehren, denn sie piekst und sticht, wenn man nicht aufpasst. Sie erfreut aber auch mit ihren Blüten in kräftigem Lila.

Ich jedenfalls habe eine große Tüte Distelsamen gesammelt. Die eignen sich nämlich super, um damit ein Feuer zu entzünden. Also, natürlich nicht mit den Samen selber. Aber mit ihrer Hilfe kann ich ein tolles Glutnest bauen, mit dessen Hilfe ich wiederum ein Feuer mache. Ohne Feuerzeug, versteht sich ;-).

Und diese große Tüte brauche ich am Samstag bei der Langen Feuernacht in Kramelheide. Dort werde ich mit Kindern Feuer machen, wie in der Steinzeit. Ganz ohne gängige Streichhölzer und Feuerzeuge. Das wird ein Spaß!

Blüte und Samenstand des Weidenröschens

Blüte und Samenstand des Weidenröschens

Übrigens eignen sich auch die Samenstände des Weidenröschens gut für ein Glutnest. Und so einige andere auch (Clematis, Pappel…), die ich hier gar nicht alle aufzählen will . Einfach mal rausgehen, sammeln und ausprobieren 🙂 .

Nur Veränderung ist stabil

Liebe Regelmäßig hier Vorbeischauende,

liebe Zufällig hier Vorbeikommende,

das einzig Stabile im Leben ist die Veränderung„. Dass das so ist, macht die Natur uns vor. Der Sommer wich gerade dem Herbst; der Winter steht schon in den Startlöchern. Nur so ist ein Fluss des Lebens möglich. Altes muss sterben und vergehen, damit Neues Platz und Raum hat, sich zu entwickeln.

So ist es auch bei COYOTEtrainings. Die Aufgaben des Kojoten haben sich verändert. Vom Schwerpunkt Teamtraining hin zum Schwerpunkt Coaching und Beratung, für Einzelne und in Gruppen.

Geblieben ist der Schwerpunkt Naturarbeit und „draussen“. Die Wildnis ruft weiterhin 😉 .

Aufmerksame Leser haben es ja bereits gemerkt: es wurde hier schon lange kein Artikel mehr verfasst.  Im Augenblick liegt meine Aufmerksamkeit auf anderen Dingen. So komme ich nicht dazu, den Coyote-Blog regelmäßig zu pflegen. Darum habe ich mich entschlossen, ihn auf Eis zu legen. Ganz schließen mag ich ihn nicht, denn es gibt ja doch den einen oder anderen Beitrag, der noch Leser interessiert.

Wer sich weiterhin für meine Arbeit bzw. Naturarbeit interessiert, sei herzlich auf diesen Blog eingeladen. Hier gibt es Artikel über Coaching in und mit der Natur.

Ich bedanke mich bei allen Kunden und Interessierten!