Neubeginn ;-)

Es ist so weit: das Blog des Kojoten wird wiederbelebt 😉 !

Nach langer schöpferischer Pause will ich nun den Coyote-Blog wieder zum Laufen bringen.

Ein Grund dafür ist, dass ich mich stärker fokussieren und dabei den Kojoten auch wieder mehr in den Vordergrund rücken werde.

So wird es auf dem Coyote-Blog wieder um Naturbegegnung, Naturarbeit, Wildniswissen und ähnliche Dinge gehen. Zum Beispiel plane ich eine Serie zum Thema „Kraftplatz“. Nach und nach werde ich hier auch ein wenig umstrukturieren, einiges Alte wird auch rausfliegen, um Platz zu machen für Neues.

Habt Ihr Wünsche, was Ihr gerne auf diesem Blog lesen würdet? Natürlich passend zu den Coyote-Themen 😉 . Dann seid so frei, und hinterlasst mir einen Kommentar, oder schickt mir eine Email an coach@coyotetrainings.de .

Auf der anderen Seite wird sich die Expertin für BurnOut und BurnOn auf ihrem Blog gezielt weiter um Stressmanagement, Burnout-Prävention, Stress und Entspannung kümmern.

Seid gespannt, was Euch demnächst hier erwartet 🙂 !

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Das Kreativitäts-Genie

Vor unserem Haus steht eine Birke. Von Juli bis Oktober landen mit jedem geöffneten Fenster Hunderte von kleinen Birkensamen im Haus. Und vor der Tür – ständig bin ich am Fegen. Und während ich so fege, kommt mir ein Gedanke.

Sind das nicht 1000e von Ideen für neue Bäume? Unermüdlich produziert und in die Welt geschickt. Jede einzelne ein Unikat. Aber nur eine davon wird vielleicht etwas, und auch nur, wenn Zeitpunkt und Umstände stimmen (und kein Besen oder Staubsauger in der Nähe sind).

Somit ist die Birke ein wahres Kreativitätsgenie!

Gibt es in Ihrem Umfeld einen Menschen wie eine Birke? So jemand, der oft belächelt wird: „ach der wieder, 1000 Ideen, und dann wird es doch wieder nichts“. Manchmal ist man auch genervt (wie von der Birke, die einem so viel Aufwand macht). Vielleicht sind Sie sogar selbst eine Birke, strotzend vor Kreativität?!

Sehen wir es doch mal positiv: in jeder Idee steckt der Kern für einen ganzen Baum. Viele Ideen müssen produziert werden, damit die eine dann, wenn die Zeit reif ist, auf fruchtbaren Boden fällt und wachsen und gedeihen kann. Alle anderen werden halt weggefegt.

Also, lassen Sie der Kreativität Raum, laden Sie alle Ideen ein, und werfen Sie beherzt die wieder weg, die gerade nicht dran sind.

Unterbrechen Sie doch mal die Arbeit!

Gestern war es mal wieder so weit: vor dem Rechner sitzend macht sich Demotivation breit, angesichts von Büroarbeit, Abrechnungen, Ablage. Und eigentlich wartet auch noch das neue Konzept auf Entwicklung. Nichts geht mehr.

Was tun in so einer Situation? „Bevor ich hier rumsitze und nichts fertig bekomme, kann ich auch in den Garten gehen und nichts fertig bekommen!“ Gedacht, getan. Nach zwei Stunden rumpusseln und „eigentlich nix gebacken kriegen“ sprudeln plötzlich wieder die Ideen für Artikel, neue Team-Spiele und vieles mehr.

Der Gang in den Garten hat mich geerdet. Ob die Rose oder der Laufkäfer wohl jemals ein Motivations-Problem haben? Ich glaube nicht, ich glaube, sie tun einfach, was getan werden muss. Wachsen, Nahrung suchen, sich zur Sonne wenden. Wissen kann ich es natürlich nicht 😉 , aber der Gedanke daran, einfach zu tun, was getan werden muss, bringt mich mit höherer Motivation wieder an meinen Schreibtisch zurück.

Fazit: die zwei „verlorenen“ Stunden habe ich um ein Vielfaches wieder gewonnen, indem ich mit frischen Gedanken zurückgekehrt bin. Also öfter einfach mal die Arbeit unterbrechen, wenn nichts mehr geht, rausgehen, in den Garten, auf den Balkon, die Dachterrasse oder den Park um die Ecke. Manchmal reichen auch schon ein paar Minuten. Und danach wieder „tun, was eben getan werden muss“, genau wie die Rose und der Laufkäfer vor der Tür.