„Coaching in Hambergen und Umzu“

Unsere wunderbare Lokalreporterin Frau Lange hat ein Portrait über meine Arbeit und COYOTEtrainings geschrieben, erschienen am 6. Februar 2010 im Osterholzer Kreisblatt. Sie beschreibt sehr klar, worum es in der Arbeit in und mit der Natur geht. Ich selbst hätte es nicht besser formulieren können 🙂 .

–> „Hambergen. Petra Manthey sucht nach Lösungen. Als psychologische Beraterin hilft sie anderen, Antworten auf ihre Lebensfragen zu finden. „Jeder trägt die Lösung in sich selbst. Ich stelle nur die richtigen Fragen“, sagt die Hambergerin. Ihr wichtigstes Hilfsmittel ist die Natur. Sie dient ihr als Spiegel. Statt sich also mit den Ratsuchenden ins kuschelige Zimmer zurück zu ziehen, schickt sie sie hinaus in den Wald, gibt ihnen Denkanstöße bei einem Spaziergang oder stellt ihnen Aufgaben, bei deren Umsetzung sie eine neue Sicht auf ihre Situation gewinnen können .“

Hier gehts weiter zum Rest des Artikels .

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Outdoortraining – bei diesem Wetter?

Es schneit und schneit und schneit… kann man bei diesem Wetter eigentlich draußen arbeiten? Wir können! Und unsere Kunden natürlich auch. Selbstverständlich in der richtigen warmen Kleidung (am besten nach dem Zwiebelprinzip, Schicht über Schicht).

Ein Teamentwicklungs-Projekt im Winter läuft natürlich anders ab als im Sommer. Niedrige Temperaturen, vielleicht eisiger Wind und Schnee sorgen z.B. dafür, dass der Körper mehr Energie verbraucht. Dem muss Sorge getragen werden, durch warme Getränke, „Powersnacks“ zwischendurch, und auch kürzere Einheiten.

Aber wenn die Rahmenbedingungen stimmen, dann hat das Draußensein im Winter sogar besondere positive Aspekte! Die manchmal ungemütliche Witterung lädt nicht unbedingt zum Verweilen ein. So wächst der Druck, „schneller fertig zu werden“, also die geforderte Aufgabe rascher zu einem Ergebnis zu bringen. Ein wesentlicher Aspekt im Outdoortraining ist es, dass die eigenen Komfortzone verlassen wird, um zu neuen Einsichten und Verhaltensweisen zu gelangen. Dies geschieht schneller, wenn Schnee, Matsch, Kälte es so richtig ungemütlich machen. Die Teilnehmer werden sowohl physisch als auch psychisch herausgefordert, was das Ergebnis der Teamarbeit nachhaltiger machen kann, für den einzelnen wie auch für alle zusammen.

In der Zeitschrift managerseminare habe ich einen Artikel zum Thema Teambuilding im Schnee, Outdoor-Training im Winter gefunden. Es werden Trainier vorgestellt, die z.B. Hundeschlittentouren und Iglubau anbieten. Sie schildern ähnliche Erfahrungen in Bezug auf Entwicklung und Ergebnis der Teamaufgaben.

Ganz so spektakulär geht es bei uns naturgemäß nicht zu, da wir in unserer Region eher selten so anhaltend so viel Schnee und Eis haben, wie in diesen Wochen. Aber auch bei uns sind Spaß und Lernerfolge im Winterwald garantiert! Also: keine Scheu vor der kalten Jahreszeit sondern nach dem Motto handeln: Jetzt erst recht!

Der Winter bietet noch einen weiteren Vorteil für unsere Kunden: Besser als im Sommer können wir auch spontane Termin-Wünsche erfüllen.

Fragen Sie gleich nach freien Terminen unter Tel. 04793 – 955057 oder email: p.manthey(bei)coyotetrainings.de.

Sonne und Regen im Team

Das derzeitige Auf und Ab im Wetter ist für viele Teilnehmer eines Outdoortrainings eine echte Herausforderung. Mal scheint die Sonne, dann wieder ein Regenguss, der sich gewaschen hat, die wiederkehrende Sonne verwandelt den Wald in eine Dampfsauna – puh! Was man alles mit sich rumschleppen muss, um diesem Wechselbad gewachsen zu sein!

So manch einer kommt da gewaltig an seine Grenzen. Wie gehe ich damit um, dass ich jetzt schon zum dritten Mal komplett nass geregnet bin? Was mache ich mit meinem Frust, die völlig falschen Klamotten eingepackt zu haben? Und nun kann ich hier nicht weg… Wie begegne ich meinem Kollegen, der angesichts der ihn umschwärmenden Mücken nur noch zetert und alles und jeden verflucht?

Schon sind wir mitten drin in der Team-Ent-Wicklung! Ausgehend von einem ganz grundsätzlichen Bedürfnis – körperliches Wohlbefinden – , das hier für viele nicht befriedigt wird, zeigen sich Strukturen, die auch im ganz normalen Arbeitsalltag innerhalb des Teams zu finden sind. Lösungen für den Umgang mit den (hier durch die Natur) gegebenen Umständen und für den Umgang untereinander müssen gefunden werden.

Da rücken die eigentlichen, von uns als Teamer vorgegebenen Aufgaben schon mal in den Hintergrund. Was wir gerne akzeptieren. Und wieder bewährt sich unser Leitspruch: einfach.echt.effektiv.!